In Rottweil, der Hauptstadt der schwäbisch-alemannischen Fasnacht, ist die Maske des Federahannes nur eine von insgesamt 6.000 die überliefert sind und von denen 3.000 wiederbelebt wurden.
Bildhauerkunst in Holz. Die Stationen einer Narrenmaske auf ihrem Weg hin zur Fasnacht.
Ein Relikt von Teufelsdarstellungen in religiösen Mysterienspielen - die Maske des Federahannes. Nicht nur die Züge der Larve, sondern auch die Namensgebung weist auf Parallelen zum Leibhaftigen hin. Waren doch "Hansel", "Federle" oder "Hänslin" gebräuchliche Bezeichnungen für den "Non est deus".
Charakteristisch an der Larve des Federahannes - die erstmalig im Fasnachts-Programm von 1864 in Rottweil auftauchte - sind das Rollkinn und die aus dem Maul herausfletschenden Eckzähne. Ein weiterer Hinweis auf die Verkörperung der Teufelsgestalt. Dennoch zeigt die Larve meist warmherzige, menschliche Züge.
Malerisches Idyll im Weltstädtchen an der Oos - Baden-Baden.
Ein Hauch von Nostalgie und dem Flair vergangener Zeiten wird im feinen Blech nobler Karossen von einst in Baden-Baden lebendig.
Mediterrane Atmosphäre mitten in der badischen Sonnenregion. In verschlungenen Gassen findet sich Baden-Badens traditionsreiche Geschichte seit der Römerzeit wider.
Baden-Baden - nicht allein die Stadt der Gärten und Parkanlagen, sondern auch des mannigfaltigen Kulturpanoramas.
Verspielte Details, architektonisch nachempfunde Formen vergangener Ären und farbenfrohintensive Häuserfassaden machen Baden-Baden zu einem pittoresken Erlebnis.
Baden-Baden - Stadt des Spiels und des Glücks, aber auch der Thermen und Bäder mit langer Tradition und Geschichte.
Der Glanz von einst wird im feinen Blech nobler Karossen in Baden-Baden lebendig.
Auch kleine Leute kommen beim Treffen der knatternden Veteranen ganz groß raus.
Badische Zeitreisen abseits der großen Wege. Auf den Spuren des 19. Jahrhunderts eröffnet sich Baden-Baden dem Besucher in seinen beschaulichen Gassen und Sträßchen.
Für die einen zum Staunen und Bewundern, für die anderen ein Traum zum Anfassen - ein Jaguar aus den 1940er Jahren.
Zeitreisen von 75 n. Chr. bis in die Gegenwart hinein. In Baden-Baden treffen Architektur und Flair verschiedener Ären nicht allein zusammen, sie leben ineinander fort in einem ganz eigenen Idyll.
Das Alte Dampfbad in Baden-Baden. Zeugnis einer fest verwurzelten Bäder-Tradition.
Umgeben von einem romantischen Idyll: der Schäferberuf. Doch entspricht dieses Bild der Realität? Von klein auf an die Tiere gewöhnt und mit einem Einfühlungsvermögen ausgestattet, das hilft die Schafe zu verstehen, treten viele Hirten in die Fußstapfen ihrer Eltern.
Geheuer ist der Schnappschuss diesem Schaf nicht. Jede Tages- und Nachtzeit, unabhängig von der Jahreszeit, verbringen die Tiere ganzjährig auf den Weideflächen.
Fest verbunden mit den Tieren von Kindesbeinen an. Ein Leben ohne die Begleitung der Vierbeiner ist für das kleine Mädchen nicht vorstellbar.
Württembergische Renaissancebaukunst in Kirchheim unter Teck.
Blick in den Makrokosmos der baden-württembergischen Sommerlandschaft.
Blick in den Makrokosmos der baden-württembergischen Sommerlandschaft.
Sonnige Aussichten im schönen Schwaben, während des Jahrhundertsommers.
Die Platanenallee auf der Tübinger Neckarinsel eröffnet nicht nur im herbstlichen Blätterreigen ein Panorama an Sinneseindrücken.

Malerische Landschaften entlang der Schwarzwaldhochstraße, die durch eine sagenumwobene Region führt.

Hoch über der Weltstadt Baden-Baden liegt Schloss Eberstein. Das seit 800 Jahre den Blick über das Murgtal, den Schwarzwald und das Hochmoor eröffnet.

Übers Murgtal, Oostal und die Rheinebene hinweg erstreckt sich die Schwarzwaldregion Südbadens.